5 Jahre Friendly!
Unser Team-Retreat Nr. 5 im Lavaux

Jedes Jahr freuen wir uns sehr auf unseren Friendly-Retreat.

Wir nehmen uns eine kleine gemeinsame Pause aus dem Arbeitsalltag, den wir an selbst gewählten Orten verbringen: Stefan im schönen Schweizer Thurgau, Luke in Nussbaumen bei Baden, Luki in Luzern, Kathrin in Bern, und Joey in Budapest.

Auf unserem Retreat verbringen wir ein gemeinsames Wochenende mit echten Begegnungen, guten Gesprächen, feinen Mahlzeiten und entspannten Erlebnissen.

Dieses Jahr hatten wir einen besonderen Grund zum Feiern: 5 Jahre Friendly! 🥳

Aus diesem bedeutungsvollen Anlass trafen wir uns Anfang Juni 2025 in den Weinbergen des Lavaux, am Ufer des Genfersees.

Lavaux: Weinberge mit Wow

Blick aus den Rebbergen auf Cully (am See) und Epesses (rechts am Hang). Bildquelle: wegwandern.ch

Das Lavaux ist eines der eindrucksvollsten Weinbaugebiete der Schweiz – und vielleicht auch eines der schönsten Europas. Zwischen Lausanne und Montreux erstreckt sich die Region über rund 800 Hektar terrassierter Weinberge, die sich bis zum Genfersee hinunterziehen.

Seit 2007 gehört das Lavaux zum UNESCO-Welterbe – nicht nur wegen seiner natürlichen Schönheit, sondern auch wegen der jahrhundertealten Kulturlandschaft, die von vielen Winzergenerationen mit grosser Sorgfalt gestaltet wurde.

Die Region ist bekannt für ihre Chasselas-Traube, aus der leichte, mineralische Weissweine gekeltert werden. Daneben werden auch charaktervolle Rotweine produziert, insbesondere aus Pinot Noir. Doch das Lavaux ist mehr als nur Wein: Enge Dörfer mit schmuckvollen Steinhäusern, traditionsreiche Weingüter und ein spektakulärer Blick auf See und Alpen machen die Gegend zu einem wirklich magischen Ort.

Die Offenen Weinkeller

Jedes Jahr über Pfingsten öffnen zahlreiche Waadtländer Winzer ihre Türen und laden zur Degustation ein. Mit dem Degustationsglas wandert man von Dorf zu Dorf durch die Rebberge und kehrt unterwegs bei den teilnehmenden Winzerinnen und Winzern ein. Überall warten freundliche Menschen, regionale Spezialitäten, Musik und natürlich spannende Weine.

Die Caves Ouvertes ziehen jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher an – nicht nur aus der Region: Wie uns im Hotel erzählt wurde, reisen sogar Gäste aus den USA eigens für dieses Wochenende an.

Die herzliche Atmosphäre der Veranstaltung kombiniert mit der aussergewöhnlichen Weinlandschaft direkt am See macht die Offenen Waadtländer Weinkeller zu einem Erlebnis, das weit über die Schweiz hinaus bekannt ist.

Das perfekte Ereignis, um auf 5 Jahre Friendly anzustossen.

Vorfreude und ein Sprung ins kalte Wasser

Ab dem Moment, in dem ich in den Zug gestiegen bin, war alles organisiert. Das war genial, ich habe mich sehr wohl gefĂĽhlt.

Lukas Frei, unser Customer Happiness Manager

Für Stefan, Luki und Luke begann der Retreat schon entspannt im Zugrestaurant – mit Kaffee und Blick auf die vorbeiziehenden Schweizer Landschaften. In Lausanne angekommen, übernahm Luke den Part des Stadtführers und zeigte uns einige seiner Lieblingsorte, bevor wir uns im Green Van mit richtig guten Burgern stärkten.

Nach dem Check-in im Hotel Rivage Lutry gings direkt weiter zum See: ein Sprung ins kalte Wasser bot die beste Erfrischung nach der Reise.

Der Einstieg war super – Luke hat uns die Stadt Lausanne gezeigt, wir haben Burger gegessen und im See gebadet.

Stefan Vetter, unser CEO

Am Nachmittag stiess auch Kathrin zu uns, und den Abend genossen wir gemeinsam im Bleu Lézard – mit gutem Essen, Gesprächen und der Vorfreude auf das Wochenende.

Einziger Wermutstropfen: Joey konnte dieses Jahr aus familiären Gründen leider auf unserem Retreat nicht dabei sein.

Fine Wining am See

Am Samstag brachen wir nach einem ausgiebigen Frühstück zu unserer Weinwanderung auf. Von Lutry aus fuhren wir mit dem wunderschön restaurierten Schaufelraddampfer über den Genfersee nach Rivaz. Schon die Fahrt war ein Erlebnis.

In Rivaz besuchten wir das Lavaux Vinorama und schauten den Film Une Année Vigneronne – eine eindrückliche Dokumentation über den Jahreszyklus im Weinbau (Trailer). Sie führte uns vor Augen, wie viel sorgfältige Handarbeit in jeder Flasche Wein steckt.

Anschliessend machten wir uns auf den Weg durch die Rebberge, angelehnt an die Route von Wegwandern.ch.

Unterwegs schrieben wir Joey, der nicht dabei sein konnte, eine Postkarte.

Gleich oberhalb von Rivaz stiessen wir auf ein kleines, freistehendes Häuschen mitten im Weinberg – und auf Madame Dubois vom Weingut Didier Imhof, die uns freundlich zu einer Degustation einlud. Besonders der rote Malbec, eine neue Rebsorte für die Region, hatte es uns angetan: kräftig, mit Noten von Barrique – Kathrins Highlight.

Weiter ging es durch die malerischen Rebhänge Richtung Epesses. Das Wetter blieb uns wohlgesinnt: Immer dann, wenn wir unterwegs waren, blieb es trocken – nur in den Pausen kam der Regen.

So auch beim Clos des Moines am Wegrand, wo wir rechtzeitig Unterschlupf fanden. Während der Regen auf den Baldachin prasselte, tranken wir Wein, probierten Käse und Schokolade und wurden von Alphornbläsern unterhalten.

Das Dörfchen Epesses passierten wir nur kurz – es war überfüllt – und wanderten mit guter Laune und angeregten Gesprächen weiter nach Riex.

Es tat gut, fast das ganze Team wieder einmal vor Ort zu sehen. Wir führten spannende Gespräche über Friendly, aktuelle Entwicklungen und Zukunftspläne. Es hat gut getan, so offen und direkt miteinander zu reden.

Lukas Sigel, unser COO & CCO

Etwas oberhalb, in Chenaux, entdeckten wir die Domaine Badoux-Parisod – eine kleine, sympathische Kellerei mit ausdrucksstarken Rotweinen. Im Garten der Domaine sassen wir mit Aussicht auf die Rebberge, kosteten ihre Weine – und gönnten uns ein Eis mit Rosinengeschmack. Was sonst.

Von vielen Eindrücken erfüllt schlenderten wir am späten Nachmittag gemütlich durch die Weinberge um Grandvaux und Aran zurück nach Lutry, probierten noch das eine oder andere Gläsli und genossen die Gespräche, die alten Pfade und unseren ständigen Begleiter zur Linken, den ruhigen See.

Mein Fazit zur Weinwanderung: Früh starten lohnt sich, da haben die Winzer mehr Zeit für Gespräche. Besonders haben mir die kleinen, vereinzelt gelegenen Weinkeller mitten in den Reben gefallen – abseits des Trubels in den Dörfern.

Kathrin Schmid, unsere CMO & CISO

MĂĽde und zufrieden erreichten wir Lutry. Nach einer kurzen Erholung im Hotel freuten wir uns aufs Abendessen im japanischen Steakhouse Wagyu, direkt am Hafen. Wir genossen Sushi, Hot Pot und Steak und liessen unseren Retreat entspannt ausklingen.

Meine Erinnerung an den Retreat: Sehr schöne Gegend, gute Aussicht, gute Gespräche. Ein richtig schönes Erlebnis.

Stefan Vetter, unser CEO

Wir freuen uns darüber, wie weit wir mit Friendly gekommen sind, und sind gespannt auf die nächsten Jahre.

Hinter den Kulissen: Die Rechnung

Friendly übernimmt auf unseren Retreats alle Kosten für unsere Mitarbeitenden. Und auch in diesem Jahr öffnen wir die Bücher und teilen, was der Retreat uns gekostet hat.

Hier sind alle Ausgaben fĂĽr unseren Retreat 2025, inklusive Reisekosten, Ăśbernachtungen, Verpflegung und Programm:


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